Datenschutz bei Beauftragung externer Dienstleister

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Datenschutz bei Beauftragung externer Dienstleister

Nicht selten passiert es, dass Unternehmen externe Dienstleister oder Personen für diverse Aufgaben beauftragen, seien es Sicherheitsdienste, Zeitarbeitsfirmen oder einfach nur freie Mitarbeiter. Natürlich können diese früher oder später mit personenbezogenen Daten des Auftraggebers in Berührung kommen – doch was sagt das Datenschutzrecht dazu?

Die sogenannte Auftragsdatenverarbeitung ist ohne Rechtsvorschrift oder Einwilligung legitim, da sie – bedingt durch den Auftrag – per se keine Datenübermittlung darstellt, die Verantwortung für die Verarbeitung bleibt dabei außerdem stets beim Auftragsgeber. Voraussetzung ist deshalb jedoch stets ein Vertrag zwischen beiden Parteien. Von einer Datenübermittlung würde man erst dann sprechen, sobald ein gesamter Aufgabenbereich inklusive Entscheidungshoheit übertragen wird.

Sie sind sich unsicher, wie Sie eine Auftragsdatenverarbeitung mit einem externen Dienstleister konkret lösen? Wenden Sie sich gerne an uns und wir beraten Sie ausführlich.

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