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Die Schatten der Schatten-IT

Welche privaten Geräte nutzen Sie im Unternehmensnetzwerk? Keine? Dann denken Sie nochmal genau nach. Schnell loggt sich das eigene Smartphone automatisch in das W-LAN der Firma ein. Auch Fitnesstracker oder intelligente Kaffemaschinen in der Teamküche sind während der Arbeit oft unbewusst mit dem Netz verbunden. Jetzt denken Sie vielleicht – na und? Naivität und Unwissenheit sind jedoch die größten Gefahren der Schatten-IT.

Hierzu gehören unter anderem private Geräte oder Programme, die man im Zusammenhang mit Firmen-Daten inoffiziell, d. h. ohne Abstimmung mit verantwortlichen Personen wie Geschäftsführern, nutzt. Dies geschieht selten aus feindseliger Absicht, sondern meist aus Bequemlichkeit und eben vor allem Unwissenheit. Denn: Solche Geräte werden zumeist nicht als Computer wahrgenommen. Aber auch Apps, die man aus dem Privatleben kennt und gerne verwendet, können – im Firmenumfeld – eine Gefahr darstellen.

Das große Problem dahinter sind die damit einhergehenden Sicherheitslücken solcher Programme und Geräte. Denn: Was man nicht als Gefahr betrachtet, wird selten gesichert. So finden keine Sensibilisierungsmaßnahmen statt und es werden auch selten Datenschutzeinstellungen und notwendige Einstellungen in Sicherheitsprogrammen und Firewalls gesetzt. Externe haben somit leicht Zugang auf vertrauliche Unternehmensdaten. Dies ist vor allem für Cyberkriminelle ein gefundenes Fressen.

Um die Gefahren der Schatten-IT sicher zu umschiffen gibt es verschiedene Maßnahmen. Zunächst sollte man dringend seine Mitarbeiter für derartige Probleme sensibilisieren. Auch die Erstellung von Richtlinien bei der Bewegung im Firmennetzwerk und die Begrenzung von Zugängen zu diesem sollten wichtige Punkte auf Ihrer Agenda sein. Da solche Aufgaben schnell vom Hauptgeschäft ablenken können, benötigt es manchmal externe Unterstützung. Mit unserer speziell ausgebildeten Expertise greifen wir Ihnen dabei deshalb gerne unter die Arme.

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