Kommt im Duo: Sicherung durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

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Kommt im Duo: Sicherung durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

Was früher mal als sicher betrachtet wurde, ist es heute schon lange nicht mehr. Dies trifft zumindest auf die Sicherung durch Passwörter zu. Wer effektiven Datenschutz gemäß DSGVO garantieren möchte (und das sollte er), greift anstelle eines alleinstehenden Passwortes besser auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zurück. Denn mit dieser lassen sich Identitätsdiebstahl oder Hacker- und Phishing-Angriffe erheblich erschweren.

Funktionsweise der Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die 2FA verwendet zwei voneinander unabhängige Authentifizierungsfaktoren, wie der Name bereits aussagt. Die Faktoren können etwas sein, das man weiß (Wissensfaktor, z. B. Passwort), das man besitzt (Besitzfaktor, z. B. Smartphone) oder das man ist (Merkmalfaktor, z. B. biometrische Daten).  Bei einer Anmeldung müssen beide Faktoren korrekt sein, damit sie vom jeweiligen System akzeptiert wird. Hackern wird durch die zusätzliche Hürde ein Eindringen in Ihr System dadurch nahezu unmöglich. Ein typisches Anwendungsbeispiel stellt beispielsweise das Onlinebanking mit PIN und einer über einen Token generierten TAN dar.

Sie möchten mehr erfahren? Gerne beraten wir Sie detaillierter zur Zwei-Faktor-Authentifizierung. Als Ansprechpartner für Datenschutz können wir Sie außerdem bei der DSGVO-konformen Sicherung Ihrer Daten unterstützen. Sprechen Sie uns einfach an.

 

 

 

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